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Bayern1860-Trainer nach Sieben-Tore-Spektakel "fix und fertig"

01.11.2026, 09:02 Uhr
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Der TSV 1860 München zeigt beim 4:3 gegen Buchbach Comeback-Qualitäten. Der Lucky Punch gelingt ganz spät. Der Trainer lobt die Moral seiner Mannschaft - und hat trotzdem Redebedarf.

München (dpa/lby) - Nach dem Sieben-Tore-Spektakel mit Happy End für den TSV 1860 München war Trainer Alper Kayabunar emotional geschafft. "Ich war nach dem Abpfiff fix und fertig. Ich habe schon einige Spiele gecoacht. Das wird auf jeden Fall ein Highlight-Spiel in meiner Karriere bleiben. Aber jede Woche brauche ich das nicht", sagte der 40-Jährige nach dem 4:3 (2:3) gegen den TSV Buchbach. Durch den wichtigen Heimsieg im Spitzenspiel der Fußball-Regionalliga zogen die "Löwen" (30 Punkte) am Gegner (29) vorbei.

Zweimal lagen die Gastgeber vor 15.000 Zuschauern im Grünwalder Stadion in Rückstand - mit 0:1 und 2:3. Aber sie kamen jeweils zurück und konnten nach dem Lucky Punch von Lance Fiedler tief in der Nachspielzeit sogar noch drei Punkte bejubeln. "Die Jungs haben immer dran geglaubt, das Spiel noch zu gewinnen", lobte Kayabunar die Moral seiner Mannschaft, die nie aufsteckte: "Am Ende sicherlich ein glücklicher Sieg, aber den nehmen wir sehr gerne mit."

Kayabunar: Kassieren die Tore zu einfach

Für die "Löwen" war es auch eine geglückte Revanche für das Aus im Landespokal gegen Buchbach. Vor Fiedler trafen Florian Niederlechner (16. Minute), Felix Weber (28.) und Arian Ortivero Calderon (82.) für 1860. Für Buchbach waren zweimal Tobias Heiland (6./33.) und Samed Bahar (41.) erfolgreich. "Die Tore, die wir kassieren, sind zu einfach", kritisierte Kayabunar. "Darüber müssen wir sprechen", kündigte der Coach für die neue Woche an.

Quelle: dpa

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