EU hat ihren Teil getanMilitär bringt Brexit-Handelsvertrag nach LondonAm Abend soll der Handelsvertrag zwischen der EU und Großbritannien unter Dach und Fach sein. Nachdem die EU zugestimmt und unterschrieben hat, ist das britische Parlament am Zug. Zuletzt muss dann die Queen ihren Segen erteilen.30.12.2020
EU-Botschafter stimmen zuHandelspakt darf vorläufig geltenErst Heiligabend einigen sich London und Brüssel auf ein Handelsabkommen. Es soll bereits zum Jahreswechsel in Kraft treten. Doch bis dahin können die Mitgliedsstaaten nicht mehr zustimmen. Deswegen läuft nun ein Verfahren zur vorläufigen Anwendung an.28.12.2020
Auch EU-Staaten stimmen zuBundesregierung befürwortet Brexit-AbkommenGrünes Licht aus Berlin: Das Bundeskabinett stimmt dem Brexit-Abkommen zwischen der EU und Großbritannien zu. Auf den Vertrag hatten sich beide Seiten an Heiligabend nach langem Ringen verständigt. Die Zustimmung der Regierungen der EU-Staaten ist Voraussetzung dafür, das Abkommen vorläufig in Kraft zu setzen.28.12.2020
"Eine erhebliche Gefahr"Europol warnt vor gefälschten ImpfstoffenEndlich ist der Impfstoff gegen das Coronavirus da. Die Hoffnung auf ein baldiges Ende der Pandemie wächst. Doch kurz vor dem Impfstart in Deutschland warnt Europol vor gefälschten Präparaten. Bereits jetzt gebe es schon zweifelhafte Angebote in sozialen Netzwerken. 27.12.2020
EVP-Chef Weber attackiert"Orban will Europa Helmut Kohls zerstören"Viktor Orban fühlt sich vom Chef der Europäischen Volkspartei im EU-Parlament, Manfred Weber, ungerecht behandelt. Das beklagte der ungarische Ministerpräsident kürzlich in einem Interview. Weber reagiert mit deutlichen Worten. 27.12.2020
Das muss man jetzt wissenWas bedeutet das "Brexit"-Paket konkret?Also doch kein No-Deal, allerdings auch keine weiche Landung. Das Handels- und Kooperationsabkommen zwischen Brüssel und London verhindert die schwierigsten Komplikationen des britischen EU-Austritts. Wir beantworten die wichtigsten Fragen zum Brexit. 25.12.2020
Kommentar zum Brexit-AbkommenEine schöne Bescherung!Das Handelsabkommen zwischen der Europäischen Union und Großbritannien steht. Das Chaos, das ein ungeordneter Brexit mit sich gebracht hätte, ist damit endlich abgewendet. Einfach wird der Neustart im Miteinander zwischen Brüssel und London trotzdem nicht. Im Gegenteil.25.12.2020Ein Kommentar von Ulrich Reitz
"Seufzer der Erleichterung"Brexit-Handelspakt wird Veränderungen bringenLange Zeit wurde um diesen Deal gerungen. Nun, kurz vor Jahresende, ist die 2000-seitige Vereinbarung zwischen Großbritannien und der EU unterschrieben. Welche Konsequenzen diese für die einzelnen Branchen hat, wird sich zeigen. Eines jedoch ist klar: Der Vertrag bringt eine Reihe von Veränderungen mit sich, und zwar auf beiden Seiten. 25.12.2020
Die Zeit drängtSo geht es mit dem Abkommen nun weiterÜber Monate verhandeln die EU und Großbritannien über ein Handelsabkommen. Kurz vor Ende der Übergangsfrist einigen sich beide Seiten. Nun sind die nationalen Regierungen oder Parlamente am Zug. Auch die Europaparlamentarier müssen noch zustimmen. Deswegen wird das Abkommen zunächst vorläufig in Kraft treten.24.12.2020
Einigung auf Brexit-HandelspaktBrüssel und London regeln ihre BeziehungenNun also doch: Großbritannien und die EU verständigen sich auf einen Handelspakt. Dieser soll nach dem Austritt Londons aus der EU Zölle verhindern und die Hunderte Milliarden Euro schweren Wirtschaftsbeziehungen so reibungslos wie möglich halten. Zuletzt kämpften beide Seiten verbissen um beinahe jeden einzelnen Fisch in britischen Gewässern.24.12.2020