Antwort auf Huthi-AttackenEU-Marineeinsatz im Nahen Osten steht nichts mehr im WegSeit Monaten greift die Huthi-Miliz Handelsschiffe im Roten Meer an. Nun reagiert die EU. Die Außenminister beschließen den Start eines Militäreinsatzes zur Sicherung der Schifffahrt im Nahen Osten. Die Operation "Aspides" ist nicht ohne Risiken.19.02.2024
Katamaran-BauweiseIran präsentiert zwei neue KriegsschiffeDer Iran prahlt gerne mit seinen militärischen Errungenschaften. Seit dem Gaza-Krieg stellt das Land mehr als sonst seine Schlagkraft zur Schau. Jetzt wird die Flotte um zwei moderne Kriegsschiffe erweitert. Diese sollen durch ihre Bauweise noch schwerer zu orten sein.19.02.2024
Militäroperation "Aspides"Der gefährliche Einsatz der EU im Nahen OstenDer Militäroperation zur Sicherung von Handelsschiffen im Nahen Osten steht nichts mehr im Weg. Auch die Deutschen sind dabei. Vizeadmiral Kaack nennt die Operation "Aspides" den "ernsthaftesten Einsatz einer deutschen Marineeinheit seit vielen Jahrzehnten". Lohnt das Risiko? Die wichtigsten Fragen und Antworten.19.02.2024
Hauptquartier in GriechenlandEU beschließt Militäreinsatz im Roten MeerDie EU beteiligt sich an der Sicherung des Schiffswegs durch das Rote Meer. Die Mitgliedstaaten verständigten sich auf die Entsendung von Kriegsschiffen in die Region. Formal müssen noch die EU-Außenminister zustimmen. Die Mission ist derweil aber nicht so weitgehend wie der Einsatz der USA und Großbritanniens.08.02.2024
Im "Kriegsmarsch" im Roten MeerAuf die Fregatte "Hessen" kommt die "Torwart-Funktion" zuNoch ist die deutsche Fregatte "Hessen" auf dem Weg ins Rote Meer. Dort soll sie Handelsschiffe vor Angriffen der Huthi-Miliz im Jemen schützen. Die Rede ist vom "ernsthaftesten Einsatz seit vielen Jahrzehnten". Der Marine-Inspekteur erklärt, was das Kriegsschiff und seine Besatzung erwarten müssen.08.02.2024
"Außerst gefährlich"Deutschland schickt Fregatte zum Militäreinsatz gegen HuthisDie Huthi-Miliz beschießt Frachtschiffe im Roten Meer. Eine EU-Militäroperation zum Schutz soll in Kürze beginnen. Die Bundesregierung will sich beteiligen und entsendet die Marine in die Region. Ein Experte warnt vor zu großen Erwartungen.08.02.2024
"Terror exportiert"Israel: Iran zahlt Millionen an Hamas-ChefKnapp vier Monate nach dem Terrorangriff der islamistischen Hamas sucht Israel weiter den Anführer im Gazastreifen, Jihia al-Sinwar. Nun legt das Militär Dokumente vor, die eine direkte Verbindung des Irans mit dem Hamas-Chef belegen sollen. Er sei mit Millionen Dollar finanziert worden.07.02.2024
Britisches Schiff beschädigtHuthi attackieren nächsten Frachter - USA beschießen BooteDie US-Armee greift zwei Drohnenboote der Huthi-Miliz an. Kurz darauf berichtet eine britische Firma von einer weiteren Attacke auf ein Handelsschiff vor der Küste des Jemens, die Schäden hinterlässt.06.02.2024
Gemeinsam mit GroßbritannienUSA bombardieren 36 Ziele der Huthi-MilizenNach den Vergeltungsaktionen gegen iranische Milizen in Syrien und dem Irak folgt der nächste Schlag: Die USA und Großbritannien beschießen Stellungen der mit Iran verbündeten Huthis im Jemen. Als Begründung nennen Washington und London die Angriffe auf Schiffe im Roten Meer. 03.02.2024
Wenige Sekunden vor EinschlagUS-Zerstörer nutzt letztes Abwehrmittel gegen Huthi-RaketeEin Kriegsschiff der US-Marine greift bei der Abwehr einer Rakete der Huthis auf ein spezielles Verteidigungssystem zurück. Dieses wird nur auf Nahdistanz eingesetzt und verschießt 4500 Geschosse pro Minute. 02.02.2024