Sandsäcke auf Dächern gestapeltLondon: Russen bereiten sich auf Kämpfe um Atomkraftwerk vorSollten die ukrainischen Streitkräfte eine Offensive starten, könnten sie ziemlich schnell vor den Toren des Kernkraftwerks Saporischschja stehen. Das halten die Russen seit über einem Jahr besetzt - und bereiten sich vor Ort wohl auf ein solches Szenario vor.27.04.2023
Atomare Katastrophe bannenRussland unterstützt Schutzzone um AKW SaporischschjaUm das größte Atomkraftwerk Europas, das ukrainische Saporischschja, soll eine Schutzzone eingerichtet werden. So soll Beschuss und daraus resultierend eine atomare Katastrophe verhindert werden. Russland will nach eigenen Angaben daran mitarbeiten. 05.04.2023
"Situation nicht verbessert"IAEA-Chef besorgt um Sicherheit im AKW SaporischschjaDie nukleare Sicherheit im Atomkraftwerk Saporischschja ist offenbar weiterhin gefährdet. Die militärischen Aktivitäten um das Gebiet hätten sogar zugenommen, so das Fazit nach der zweiten Inspektion der Internationalen Atomenergiebehörde. Nun soll ein Sicherheitskonzept erarbeitet werden.29.03.2023
Fund in Lager nahe TschadVermisstes Uran in Libyen offenbar gefundenIm vom Bürgerkrieg gespaltenen Libyen vermisst die UN-Atomaufsichtsbehörde IAEA zweieinhalb Tonnen Uran. Knapp einen Tag später meldet eine der Konfliktparteien, dass die zehn Fässer wieder aufgetaucht seien - in einem 2020 versiegelten Lager, in das eingebrochen wurde.16.03.2023
Zehn Behälter vermisstIAEA: 2,5 Tonnen Uran in Libyen verschwundenBei einer Kontrolle in Libyen stellen Experten der Atomenergiebehörde IAEA fest, dass zehn Behälter mit Yellowcake fehlen. Das pulverförmige Gemisch von Uranverbindungen kann in höher angereicherter Form für Atomwaffen genutzt werden. 16.03.2023
Angriff auf SaporischschjaAcht Monate altes Mädchen aus Trümmern geborgenNoch immer gehen in Saporischschja die Such- und Bergungsarbeiten nach dem Raketenangriff weiter. Inzwischen steigt die Zahl der Todesopfer auf elf. Unter ihnen ist auch ein Säugling.04.03.2023
Fast waffenfähiges Uran im IranIAEA-Direktor lobt "Atmosphäre der Ehrlichkeit"Die IAEA ist alarmiert: Die Verhandlungen mit dem Iran über das Atomabkommen liegen auf dem Eis, zuletzt wird hoch angereichertes Uran entdeckt. Nun reist der IAEA-Chef erstmals seit Langem in die Islamische Republik, um herauszufinden, wie nah Teheran vor Nuklearwaffen steht.04.03.2023
IAEA bestätigt BefürchtungFast waffentaugliches Uran im Iran gefundenIranische Offizielle wiegeln ab, als Inspektoren in einer Anreicherungsanlage zu 84 Prozent angereichertes Uran finden. Weil für Atombomben 90 Prozent erforderlich sind, verlangt die Internationale Atomenergiebehörde eine Erklärung von Teheran. 28.02.2023
Auf 84 Prozent angereichertUran mit hohem Reinheitsgrad im Iran entdecktFür den Bau einer Atombombe ist Uran mit einem Reinheitsgrad von rund 90 Prozent notwendig - im Iran entdecken Inspekteure der Internationalen Atomenergiebehörde nun Material, das bereits bei 84 Prozent liegt. Es könnte sich laut der Organisation aber um ein Versehen handeln.20.02.2023
Besorgnis im WestenIran baut Uran-Anreicherung fast auf Waffenqualität ausDer Iran treibt seine Uran-Anreicherungen weiter voran. Die IAEA berichtet, in einer Anlage seien die Maschinen so verändert worden, dass der Reinheitsgrad fast schon Waffenqualität erreicht habe. Deutschland und seine Verbündeten fordern, dass das Land seinen Verpflichtungen im Nuklearbereich nachkommt.04.02.2023