"Kein Schuldeingeständnis"Johnson & Johnson bietet Milliarden in Babypuder-SkandalWegen angeblich asbestverseuchtem Babypuder muss Johnson & Johnson sich vor Gericht verantworten. Nun bietet der Pharmakonzern einen Vergleich in Höhe von 8,9 Milliarden Dollar an, betont jedoch erneut, dass seine Produkte sicher seien.05.04.2023
Diverse Fragen noch offenWas wird Trump eigentlich vorgeworfen?34 Punkte umfasst die Anklage gegen Donald Trump. Die Schrift der Staatsanwaltschaft sorgt auch bei Rechtsexperten für Verwunderung - und bei Trumps Anwälten für die Hoffnung, den Prozess noch zu kippen. 05.04.2023
"Er versucht, nicht aufzugeben"Zustand von Assange laut Ehefrau verschlechtertDas juristische Tauziehen um eine mögliche Auslieferung von Julian Assange in die USA zieht sich seit Jahren hin. Schon seit 2019 sitzt der 51-Jährige in Haft. Hier gehe man "auf grausame Weise" mit seinem Wohlbefinden um, beklagt seine Ehefrau.04.04.2023
Fluchtgefahr verringertQuerdenken-Initiator Ballweg aus U-Haft entlassenWeil er verdächtigt wird, über eine halbe Million Euro an Spendengeldern veruntreut zu haben, sitzt Querdenken-Gründer Michael Ballweg neun Monate in U-Haft. Von betrügerischen Machenschaften geht die Staatsanwaltschaft nach wie vor aus, trotzdem darf er erstmal auf freien Fuß.04.04.2023
"Schwerwiegende Auswirkungen"Tiktok in Großbritannien muss Millionenstrafe zahlenTiktok ist besonders bei Jugendlichen beliebt. Doch um einen eigenen Account zu eröffnen, muss man den Regeln des Unternehmens zufolge mindestens 13 Jahre alt sein. Mit den eigenen Satzungen nimmt der Konzern es jedoch offenbar nicht so genau - das hat nun Konsequenzen.04.04.2023
Auftragskiller im Netz gesuchtEx-Schönheitschirurgin wegen Mordversuch in HaftWeil sie sich um das Sorgerecht mit ihrem Ex-Mann streitet, fällt eine erfolgreiche Schönheitschirurgin zusammen mit ihrem Ehemann eine grausame Entscheidung: Ein Auftragsmörder soll das "Problem" lösen. Bei dem Versuch stolpert das Paar von einer Betrugsfalle in die nächste.04.04.2023
Wegen rassistischer BelästigungTesla muss Ex-Mitarbeiter Schadenersatz zahlenAm Tesla-Standort in Kalifornien soll eine "Plantagen-Mentalität" herrschen. So sehen es die Anwälte von Owen Diaz, der dort als Mitarbeiter rassistisch beleidigt wurde. Weil der Autobauer nichts gegen die Vorfälle unternommen hatte, wird nun eine millionenschwere Entschädigung an Diaz fällig.04.04.2023
59-Jährigem Rippen gebrochenFünf Polizisten wegen Körperverletzung im Amt angeklagtBei einem Einsatz sollen fünf Kölner Polizisten unverhältnismäßig brutal vorgegangen sein. Ein älterer Mann erleidet einen Rippenbruch durch die grobe Behandlung der Beamten, zwei Monate später ist er tot. Nicht nur deshalb müssen sie sich vor Gericht verantworten.03.04.2023
Protest gegen JustizreformIsraelis gehen weiter auf die StraßenAufgeschoben ist nicht aufgehoben: Israels Premier Netanjahu verzögert die Verabschiebung der umstrittenen Justizreform. Kritiker gehen aber davon aus, dass sie dennoch kommt - und gehen zu Tausenden auf die Straßen.01.04.2023
200 Millionen Euro "Anzahlung"Länder bekommen Geld für Justiz-DigitalisierungDie Digitalisierung des Justizwesens macht Fortschritte. Justizminister Buschmann einigt sich mit den Ländern auf ein Paket über 200 Millionen Euro. Ein digitales Datenbankgrundbuch ist nur ein Teil davon.01.04.2023