Aktien sollen verkauft werdenChatGPT-Entwickler mehr als 80 Milliarden Dollar wertDas Unternehmen OpenAI ist mit seinem Premiumprodukt ChatGPT weiter auf Erfolgskurs. Jetzt will die Firma Aktien verkaufen. Auch die Mitarbeiter können profitieren. 17.02.2024
Aktienkurse steigen rasantKI macht Superreiche noch reicherDer Hype um künstliche Intelligenz lässt die Aktien von Techfirmen in die Höhe schnellen - und damit die Vermögen der Anteilseigner. Nichts wirkt sich aktuell stärker auf die Liste der reichsten Menschen der Welt aus.15.02.2024
"So großes Vertrauen"Microsoft investiert Milliarden in KI in DeutschlandEs ist die größte Einzelinvestition in seiner Geschichte: Microsoft nimmt 3,2 Milliarden Euro in die Hand, um seine Rechenzentrumskapazitäten in Deutschland auszubauen. Vor allem ein Bundesland kann sich freuen. Der Bundeskanzler sowieso.15.02.2024
Mehrere Accounts gesperrtChatGPT-Macher blocken regierungsnahe HackerKünstliche Intelligenz kann praktisch, aber auch gefährlich sein. Offenbar nutzen Nordkorea und Iran etwa den Chatbot ChatGPT, um Phishing-Mails zu erstellen. Missbrauch gibt es auch seitens Russland und China. OpenAI geht nun dagegen vor. 15.02.2024
Speichern von Nutzer-DatenChatGPT bekommt ein GedächtnisDie Funktion soll ihn nützlicher machen: Ihren Chatbot ChatGPT rüstet die Entwicklerfirma OpenAI so auf, dass er ein eigenes Gedächtnis bekommt. Allerdings können User selbst entscheiden, ob sie das wollen. Das Update wird noch im kleinen Kreis getestet.13.02.2024
Bis zu sieben Billionen DollarOpenAI-Chef Altman trommelt für Giga-Chip-OffensiveGrößenwahn oder Visionär? OpenAI-Chef Altman putzt Insidern zufolge weltweit Klinken, um den Chip-Markt zu revolutionieren. Mit Billionen Dollar sollen Fabriken hochgezogen werden, in denen die so wichtigen Prozessoren für KI-Anwendungen hergestellt werden. Im Zentrum seiner Bemühungen stehen offenbar die Emirate.09.02.2024
Große KI-Initiative geplantChatGPT-Macher knackt bei Umsatz zwei Milliarden DollarDer anhaltende Boom bei KI verhilft OpenAI zu rasantem Wachstum. Für ChatGPT-Entwickler OpenAI wird es schnell zu einem Milliardengeschäft. Das Startup denkt aber in noch größeren Sphären.09.02.2024
Name Bard verschwindetGoogles Sprachmodell Gemini wird künstlich intelligentDer Techriese Google geht im Kampf um die Krone bei Chatbots den nächsten Schritt. So ändert sich der Name - Bard verschwindet, Gemini kommt - und es kommt eine eigene App für die Sprachsoftware auf den Markt, zunächst in den USA. Wann auch Deutschland die ausprobieren kann, ist offen. 08.02.2024
Europäische Antwort auf ChatGPTDeutscher KI-Pionier fordert OpenAI herausSepp Hochreiter ist ein Pionier der KI-Forschung, in den 90ern verbessert er die Leistung von Modellen entscheidend. Jetzt nimmt der deutsche Wissenschaftler Anlauf, um mit einer europäischen Lösung OpenAI und ChatGPT effizient Konkurrenz zu machen.05.02.2024
"Historische" EinigungKennzeichnungspflicht für KI in der EU soll kommenDie EU-Mitgliedstaaten verständigen sich auf weitreichende Regeln für Künstliche Intelligenz - und nehmen damit eine globale Vorreiterrolle ein. Damit kommt eine Kennzeichnungspflicht für mit KI erstellte Bilder oder Texte. In anderen Bereichen wird die Nutzung hingegen komplett untersagt. 02.02.2024