"Sie nennen sie Friedenstruppen"USA: Einmarsch Grundlage für weitere Invasion Nach Anerkennung der pro-russischen Volksrepubliken im Donbass kündigt Kremlchef Putin die Entsendung russischer Truppen in die Ostukraine an. Die USA sehen in dem Schachzug einen ersten Schritt zur vollständigen Eroberung des Landes.22.02.2022
Ruf nach Hilfe aus dem WestenSelenskyj: "Wir haben keine Angst"Auf Russlands Anerkennung der Separatistengebiete im Donbass reagiert der ukrainische Präsident Selenskyj mit einer Kampfansage. "Wir haben keine Angst vor nichts und niemandem", teilt der Regierungschef mit. Gleichzeitig bittet er den Westen um "wirksame" Unterstützung.22.02.2022
Erlaubnis zum Bau von ArmeebasenRussland schließt Militärdeal mit SeparatistenKurz nach der Anerkennung der Separatistengebiete in der Ostukraine schafft der Kreml Tatsachen. Im Netz veröffentlicht die Staatsduma Verträge, wonach Russland Militärbasen in den Volksrepubliken errichten dürfe. Auch der Grenzschutz wird in den Dokumenten geregelt. 22.02.2022
Nach Anerkennung der GebietePutin schickt Truppen in OstukraineUnmittelbar nach der Anerkennung der von Separatisten besetzten Gebiete in der Ostukraine setzt Russlands Präsident seine Truppen in Bewegung. Er ordnet den Einmarsch in die sogenannten Volksrepubliken an.21.02.2022
FDP-Politikerin twittert"Putins Rede ist Kriegserklärung"Die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses ist eine der ersten aus Regierungskoalition, die auf die Ansprache des russischen Präsidenten Putin öffentlich reagiert. Sie wertet die Anerkennung der Separatistengebiete als "unverhohlene Kriegsdrohung".21.02.2022
Nach Putins Donbass-RedeEU und USA kündigen Sanktionen anRusslands Präsident Putin erkennt in einer Fernsehansprache die Unabhängigkeit der Separatisten-Gebiete in der Ostukraine an. Innerhalb einer Stunde nach Ausstrahlung verkünden die USA und EU, Sanktionen zu verhängen. Allerdings andere, als bei einer Invasion vorgesehen sind.21.02.2022
Drohungen in TV-AnsprachePutin: Ukraine hat keine "echte Staatlichkeit"Am Ende einer langen historischen Abhandlung erklärt Russlands Präsident Putin, dass Moskau die besetzten Gebiete in der Ostukraine als unabhängig anerkennt. In bislang nicht gekannter Schärfe attackiert er die Ukraine und den Westen - und erklärt seine Bereitschaft zu Verhandlungen.21.02.2022
Minsker Abkommen am EndeUnterzeichnet "mit vorgehaltener Waffe"Aus Sicht von Russlands Staatschef Putin ist das Minsker Abkommen seit heute Geschichte. Dabei diente es dem Kreml dazu, "einen Fuß" in der Ukraine zu haben. Warum die Vereinbarung für Russlands Nachbarn kaum umsetzbar war. 21.02.2022
Ansprache an die Nation erwartetPutin will Unabhängigkeit der Separatistengebiete anerkennenDie Warnungen des Westens sind verhallt: Russland will die von Separatisten besetzten Gebiete in der Ostukraine anerkennen. Präsident Putin hatte zuvor erklärt, es gebe für die Minsiker Abkommen keine Perspektive mehr. Die EU kündigt Sanktionen an.21.02.2022
Telefonat mit Russland-PräsidentScholz fordert Putin zu "sofortiger Deeskalation" aufIm Ukraine-Konflikt wendet sich Kanzler Scholz an Russlands Präsident Putin. In einem Telefonat verurteilt Scholz die Pläne, die Unabhängigkeit der Separatistengebiete anzuerkennen und fordert einen russischen Truppenabzug aus den grenznahen Gebieten.21.02.2022