Bei Unterstützung von InvasionUSA drohen Belarus mit VergeltungBei einem Einmarsch in die Ukraine könnte Russland womöglich auch das benachbarte Belarus einbinden. Die Verbündeten halten derzeit an der Grenze ein gemeinsames Militärmanöver ab. Im Westen sieht man das mit Sorge, die USA senden unmissverständliche Signale an die Lukaschenko-Regierung.26.01.2022
"Regelungslücke in Deutschland" RWE-Chef fordert staatliche Erdgas-ReserveMoskaus Aggression gegen die Ukraine lässt Deutschland die eigene Erpressbarkeit bei Erdgaslieferungen spüren. RWE-Chef Krebber hat viele Ideen, um die Abhängigkeit zu mildern. Vor allem verlangt er eine staatliche Reserve. Wirtschaftsminister Habeck denkt ähnlich. 25.01.2022
Energiestreit im UkrainekonfliktVerzicht auf russisches Gas kann teuer werdenFalls Russland in die Ukraine einmarschiert, behält sich Berlin die Möglichkeit vor, die Pipeline Nord Stream 2 nicht ans Netz zu bringen. Wenn der Kreml aber als Konsequenz die Gas-Lieferungen nach Deutschland stoppt, müsste der Bund tief in die Tasche greifen, sagt ein Gewerkschaftschef.25.01.2022
"Unfreundlich gegen die Ukraine"Klitschko stellt Deutschland übles Zeugnis ausIn schwereren Zeiten stellt sich heraus, ob man wirklich gute Freunde hat. Die Ukraine fürchtet einen Angriff Russlands. Doch mit der Unterstützung aus Deutschland ist man in Kiew alles andere als zufrieden. Bürgermeister Klitschko liest der Ampel-Regierung bei RTL und ntv die Leviten. 25.01.2022
Kein Zugriff auf Online-DiensteCyberangriff auf Kanadas AußenministeriumJeden Tag ist die kanadische Regierung Cyber-Bedrohungen ausgesetzt. Ein Angriff auf das Außenministerium in der vergangenen Woche ist dabei überaus erfolgreich. Noch Tage später können Diplomaten auf bestimmte Dienste nicht zugreifen.25.01.2022
Krisentreffen zu RusslandUSA und EU fordern "Schritte der Deeskalation"Angesichts der angespannten Lage im Ukraine-Konflikt folgt ein Krisentreffen auf das nächste. Die USA sowie mehrere europäische Staaten warnen Russland vor schwerwiegenden Konsequenzen bei einem Angriff auf die Ukraine. Derweil sorgt die mögliche Abreise von Diplomatenfamilien für weitere Verstimmungen zwischen Berlin und Kiew. 25.01.2022
Ukraine-KonfliktUSA versetzen 8500 Soldaten in erhöhte BereitschaftNoch gibt es keine Entscheidung über eine Verlegung von US-Truppen nach Europa. Doch wegen des schwelenden Konflikts zwischen der Ukraine und Russland reagiert das US-Verteidigungsministerium und versetzt für eine "Bandbreite von Eventualitäten" mehrere Tausend Soldaten in erhöhte Bereitschaft.24.01.2022
In Kiew wächst das UnbehagenDeutschland darf die Ukraine nicht im Stich lassenNach skandalösen Aussagen des zurückgetretenen Vizeadmirals Schönbach steht Deutschland in der Ukraine massiv in der Kritik. Diese ist oft berechtigt, denn Kiew hat am Rande des russischen Truppenaufmarsches an der Grenze mehr Unterstützung verdient.24.01.2022Ein Kommentar von Denis Trubetskoy, Kiew
Rubel fällt, Aktien auchMärkte fürchten russische InvasionRussland zieht Truppen an der Grenze zur Ukraine zusammen, der Westen droht im Falle eines Einmarschs mit Sanktionen. An der Moskauer Börse stürzen die Kurse in die Tiefe, auch für den Rubel geht es abwärts. 24.01.2022
Kiew kritisiert Maßnahme der USABerlin zieht vorerst keine Botschaftsmitarbeiter abAnders als die USA und Großbritannien sieht Deutschland noch keine Notwendigkeit, das Personal an der Botschaft in der Ukraine zu reduzieren. Die Lage werde jedoch permanent evaluiert, sagt Außenministerin Baerbock. Auch Kiew selbst hält den Abzug von Diplomaten für "verfrüht".24.01.2022