Gedenken an Ende der Sklaverei"Juneteenth"-Protestler stürzen StatueAm 19. Juni gedenken die USA der Abschaffung der Sklaverei vor mehr als 150 Jahren. In diesem Jahr bekommt der Tag durch George Floyds Tod und die "Black Lives Matter"-Bewegung eine neue Dynamik. Vielerorts wird demonstriert, in Washington stürzen Menschen das Ebenbild eines Konföderierten-Generals.20.06.2020
Verrät der Ex-Berater zu viel?Trump will Boltons Buch per Klage stoppenKommende Woche soll das Buch von Donald Trumps ehemaligem Sicherheitsberater John Bolton erscheinen. Doch der US-Präsident klagt gegen die Veröffentlichung: Offiziell, weil Bolton das Genehmigungsverfahren umgangen hat. Inoffiziell, weil es schwere Anschuldigungen enthalten soll.17.06.2020
Punktsieg für BürgermeisterinTrump zieht Nationalgarde aus Washington abDie Washingtoner Bürgermeisterin Bowser ist nicht gut auf US-Präsident Trump zu sprechen. Seine Vorgehensweise gegen Demonstranten beantwortet sie mit einigen eher symbolischen Nadelstichen. Nun aber kommt Trump einer ihrer Forderungen nach. 07.06.2020
Neue Proteste gegen RassismusDemonstranten ziehen vor Weißes HausWashington wird immer mehr zu einem Zentrum der Demonstrationen nach dem Tod des schwarzen US-Bürgers George Floyd. "Kein Frieden ohne Gerechtigkeit", fordern erneut Tausende Demonstranten auf Plakaten. Ihre Wut richtet sich zunehmend auch gegen den Präsidenten.06.06.2020
Konflikt vor dem Weißen HausWashingtons Bürgermeisterin düpiert TrumpVon oben ist es nicht zu übersehen: Vor dem Weißen Haus ist eine zentrale Kreuzung in den "Black Lives Matter"-Platz umbenannt worden. Washingtons Bürgermeisterin kann in einem erbitterten Streit mit dem Präsidenten einen Punkt für sich verbuchen.06.06.2020Von Frauke Niemeyer
Nach Ankündigung TrumpsUS-Militär verlegt Soldaten nach WashingtonUS-Präsident Trump lässt seiner Ankündigung, "Abertausende" US-Soldaten nach Washington schicken zu wollen, nun Taten folgen. Das Militär meldet die Verlegung von rund 1600 Soldaten auf Stützpunkte rund um die Hauptstadt. Sie sollen die dortigen Einsatzkräfte notfalls unterstützen.03.06.2020
"Scheiß auf eure Ausgangssperre"Demonstranten verharren vor Weißem HausNew York, Los Angeles, Chicago, Houston und Washington: Die Reihe der Städte, in denen US-Bürger nach dem gewaltsamen Tod von George Floyd auf die Straßen gehen und gegen Rassismus und Polizeigewalt protestieren, ist lang. Ausgangssperren werden ignoriert. Trump droht mit Konsequenzen.03.06.2020
Per Tränengas zum FototerminTrump räumt sich Weg zur Kirche mit GewaltDonald Trump verkündet eine Botschaft, die "allem widerspricht, wofür unsere Kirchen stehen", sagt die Bischöfin von Washington. Es ist auch schwer vorstellbar, dass Jesus sich den Weg zu einem Termin mit Tränengas hätte freiräumen lassen. Trump aber tut genau das und empört nicht nur die Geistliche. 02.06.2020
Floyd-Protest am Weißen HausTrump droht Demonstranten mit WaffenIn der Nacht protestieren etliche Demonstranten vor dem Weißen Haus. US-Präsident Trump lobt die Sicherheitskräfte anschließend für ihren Einsatz. Wären aber trotzdem Demonstranten über den Zaun gelangt, so droht Trump auf Twitter mit dem Einsatz angeblich "bedrohlichster Waffen".30.05.2020
Trotz geplantem G7-GipfelUS-Einreisestopp für Europäer bleibt vorerstDonald Trump plant, die europäischen Staats- und Regierungschefs trotz der Corona-Krise zum G7-Gipfel in die USA einzuladen. Dabei ist ein Ende des Einreisestopps für Europäer noch lange nicht in Sicht. Die deutsche Kanzlerin reagiert zurückhaltend.21.05.2020