Langfrist-Vorhersage42-Tage-Trend: Der milde Start weicht einer deutlichen Abkühlung

Der Zeitraum beginnt mild. Später sinken die Temperaturen spürbar. In fast allen Regionen treten Frostnächte und vereinzelt Eistage auf.
Das Wetter im Norden: Sinkende Werte in Hamburg
Hamburg verzeichnet den stärksten Temperaturrückgang. Zunächst liegen die Werte um die 10 Grad, in den letzten beiden Wochen knapp unter 5 Grad. Die vierte Woche bringt die kältesten Werte. Der Spitzenwert liegt knapp unter 15 Grad. Es gibt 17 Frostnächte und einen Eistag. An etwa jedem sechsten Tag fällt nennenswerter Niederschlag.
Das Wetter im Osten: Nennenswerter Regen in Berlin
Zunächst liegen die Höchstwerte knapp unter 10 Grad. Der wärmste Tag bringt Werte knapp unter 15 Grad. In den sechs Wochen sind rund 18 Frostnächte zu erwarten, darunter zwei Eistage. Ab der dritten Woche sinken die Höchstwerte, in den letzten beiden Wochen auf knapp unter 5 Grad. An etwa jedem sechsten Tag gibt es laut Modell nennenswerten Niederschlag.
Das Wetter im Westen: Wenig Frost im Rheinland
Insgesamt stehen in den sechs Wochen rund sieben Frostnächte an, darunter ein Eistag. Die ersten zwei Wochen bringen Höchstwerte etwas über 10 Grad. Am wärmsten Tag sind Werte knapp unter 15 Grad zu erwarten. Das Niveau hält sich. An etwa jedem fünften Tag gibt es laut Modell nennenswerten Niederschlag.
Das Wetter im Süden: Tiefstwerte am Alpenrand
Die kälteste Nacht des Zeitraums liegt bei minus 14 Grad. Zum Auftakt bewegen sich die Temperaturen etwas unter 10 Grad. Im Verlauf der sechs Wochen sind rund 27 Frostnächte dabei. Ein ähnliches Bild zeichnet sich für die Folgewochen ab. An rund der Hälfte der Tage gibt es laut Modell nennenswerten Niederschlag.
So funktioniert unser 42-Tage-Wettertrend
Unser 42-Tage-Wettertrend basiert auf dem europäischen Wettermodell und reicht über mehrere Wochen – mit Charts für Höchst- und Tiefsttemperaturen sowie Niederschlag. In Kombination mit meteorologischem Fachwissen geben wir damit einen Ausblick auf die Trends der kommenden sechs Wochen.
Die Angaben des 42-Tage-Trends werden automatisiert erstellt und laufend aktualisiert. Bitte beachten Sie dabei: Ab Tag 10 bis 14 sprechen wir von Tendenzen, nicht von Garantien. Je weiter der Ausblick in die Zukunft reicht, desto größer wird die Unsicherheit – der Trend zeigt also die wahrscheinliche Richtung, nicht das exakte Wetter eines einzelnen Tages.