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Der TagRepublikaner will in Alaska wegen "falschem" Sullivan auf Wahlzettel klagen

29.10.2026, 15:06 Uhr

Nach einem Medienbericht über angebliche Tricksereien der Demokraten vor den bundesweiten Parlamentswahlen prüft der Bundesstaat Alaska eine mögliche Klage. Der republikanische Gouverneur von Alaska, Mike Dunleavy, schrieb auf X, er habe sein Ministerium für öffentliche Sicherheit angewiesen zu prüfen, ob gegen Gesetze Alaskas verstoßen worden ist und ob Anklagen geboten sind.

Bei dem Fall geht es um zwei Kandidaten auf dem Stimmzettel in Alaska, die beide mit Nachnamen Sullivan heißen und in den Senat in Washington einziehen wollen. Schon länger verdächtigen die Republikaner die Demokraten, dahinterzustecken und mittels der Verwechslungsgefahr darauf zu setzen, die Chancen ihrer demokratischen Kandidatin Mary Peltola zu erhöhen und die des republikanischen Amtsinhabers Sullivan zu schmälern. Beweise gibt es dafür bislang nicht.

Die "New York Times" berichtete über einen angeblichen Geheimplan. Um die Wahlchancen der demokratischen Kandidatin Peltola zu fördern und für Verwirrung unter den Einwohnern Alaskas zu sorgen, hätten Verbündete der demokratischen Kandidatin demnach gezielt nach Menschen gesucht, die den gleichen Namen tragen wie der Amtsinhaber. Ein solcher Namensvetter sollte zur Kandidatur überzeugt werden.

Quelle: ntv.de