Zeitplan veröffentlicht Hilfsaktion in Oleschky beginnt nach Minenräumung In der isolierten Frontstadt Oleschky wurde übereinstimmenden Angaben zufolge ein Teil der Minen geräumt, um eine Hilfsaktion zu ermöglichen. Diese soll heute realisiert werden. Der ukrainische Menschenrechtsbeauftragte Lubinez muss sich derweil aufgrund der Route erklären, die ausreisewillige Bewohner Oleschkys nehmen müssen. 11:02 Uhr
Kiews Beauftragter LubinezEr holt die Menschen aus der eingeschlossenen Stadt OleschkyEingeschlossen zwischen den Fronten harren Tausende Menschen in der Stadt Oleschky aus. Dass nun möglichst viele von ihnen während einer Waffenruhe ausreisen sollen, ist auch ein Verdienst von Dmytro Lubinez. Nun muss der Menschenrechtsbeauftragte noch möglichst viele Bewohner überzeugen.29.10.2026Von Denis Trubetskoy, Kiew
Bei KI und Rüstung kooperierenMerz will strategische Partnerschaft mit Südkorea ausbauenRussland und Nordkorea rücken militärisch enger zusammen. Für Deutschland und Südkorea stellt das ein gemeinsames Sicherheitsproblem dar. Bei seinem Besuch in Seoul vereinbart Kanzler Merz eine vertiefte Partnerschaft - von der Rüstung bis zur künstlichen Intelligenz.29.10.2026
Hunderte Drohnen mit Kurs MoskauRussen melden einen der größten ukrainischen AngriffeMit Langstreckenangriffen auf russisches Territorium versucht die Ukraine, Russland zu schwächen. In der vergangenen Nacht registriert der Aggressor nach eigenen Angaben weit mehr als 1000 Drohnen in seinem Luftraum. Hauptziel der ukrainischen Armee ist Moskau, wo es infolge der Angriffe zu Einschränkungen kommt. 29.10.2026
Weitere Personen verletzt Ukraine: 14 Menschen bei Angriff auf Bahnhof getötet In der vergangenen Nacht und am Morgen terrorisiert Russland die Ukraine mit Luftangriffen. Getroffen wird auch ein belebter Bahnhof in der Regionalhauptstadt Dnipro. Mehr als ein Dutzend Menschen sollen ums Leben gekommen sein. 29.10.2026
Nutzt Moskau die Situation aus?Die Oleschky-Waffenruhe könnte ein gefährliches Nachspiel habenDie Waffenruhe im Gebiet der Stadt Oleschky hält. Wer von dort in ukrainisch kontrolliertes Territorium will, muss aber der russischen Seite vertrauen. Der Kreml-Diplomat Kirill Dmitrijew spielt derzeit den Friedensengel, während Moskau offenbar seine Truppen verstärkt.29.10.2026
Was ist der Plan dahinter?Putin umschmeichelt Musk wegen StarlinkDurch das Starlink-System von Elon Musks Firma SpaceX kann die Ukraine seit Jahren im Angriffskrieg gegen Russland standhalten. Nun lobt ausgerechnet der Aggressor den Tech-Unternehmer. Möglicherweise in der Hoffnung, dass die Unterstützung für Kiew nachlässt.29.10.2026
Feuerpause wird eingehalten Minenräumung im eingeschlossenen Oleschky beginnt Nicht nur ist die humanitäre Lage im russisch kontrollierten Oleschky äußerst prekär, die Stadt ist auch vermint. Um den Zivilisten eine Flucht zu ermöglichen, werden jetzt Minen geräumt. Zu der Frage, welche Route ausreisewillige Einwohner nehmen können, kursieren verschiedene Meldungen. 28.10.2026
Viele wollen wohl bleibenRussland könnte Einwohner von Oleschky zur Krim bringenIm Gebiet der ukrainischen Stadt Oleschky gilt eine Waffenruhe. Wer will, soll sie verlassen können. Ein direkter Weg in ukrainisch kontrolliertes Gebiet ist jedoch anscheinend nicht möglich. Stattdessen wollen russische Vertreter die Menschen vorerst zur Krim bringen. Viele sind aber wohl nicht abreisewillig.28.10.2026
Telefonat über Ukraine-Frieden"Geschichtslehrer" Putin stößt Nordeuropäer vor den Kopf"Man müsse nur mal mit Putin reden", heißt es von einigen Kritikern des Ukraine-Kriegs. Norwegen und Finnland unternehmen einen solchen Versuch. Aber statt über schweigende Waffen zu sprechen, müssen sich Stubb und Støre eine Lehrstunde in Geschichte am Telefon anhören. 28.10.2026
Gegenschlag in Region CharkiwSelenskyj spricht über ukrainische Tunneloffensive bei KupjanskKilometerlange Gasleitungen werden bei Kupjansk zum Schauplatz einer ungewöhnlichen Gegenoffensive. Ukrainische Soldaten dringen durch stillgelegte Röhren vor, die russische Truppen zuvor selbst für Infiltrationen genutzt haben. Nun äußert sich auch Präsident Selenskyj.27.10.2026