"Scheiße. Was soll ich nur tun?"Russland verurteilt Nawalny-Vertrauten Wolkow zu 18 Jahren HaftLeonid Wolkow nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es um Wladimir Putin geht. Der im Exil lebende Oppositionelle gilt als einer der lautesten Kritiker des Kremls – und als Feindbild der russischen Führung. Nun wird er in Moskau in Abwesenheit zu 18 Jahren Haft verurteilt. Wolkow reagiert mit Spott.11.06.2025
Kanzler: Regierung ist einig Merz weist Forderungen aus SPD-"Manifest" zu Russland zurückTeile der SPD fordern in einem "Manifest" diplomatische Annäherung an Russland und ein Ende der Aufrüstungspolitik. Friedrich Merz stellt sich dem entgegen. Die Koalition sei sich in der Bewertung des Krieges weiterhin einig, versichert der Bundeskanzler. 11.06.2025
Nach tagelangem StreitUkraine und Russland übergeben SoldatenleichenNeben einem Gefangenenaustausch einigen sich Kiew und Moskau in Istanbul auch auf die Rückgabe von Soldatenleichen. Zuletzt wirft die Ukraine Russland jedoch "schmutzige Spielchen" bei der Umsetzung vor. Jetzt erhält sie aber über 1000 Gefallene zurück. 11.06.2025
"Manifest" der SPD-LinkenMützenich klammert sich an tödlichen IrrtumDer pazifistische Flügel der Sozialdemokraten legt ein "Manifest" vor, das erschreckend zeigt: Teile der SPD leben in der Vergangenheit. Sie begreifen nicht, dass skrupellose Kriegsfürsten wie Putin sich mit ihren Armeen nehmen, was sie möchten – und nur mit Gegengewalt gestoppt werden können.11.06.2025Ein Kommentar von Thomas Schmoll
Roth über SPD-Friedensmanifest"Das ist kein Debattenbeitrag, das ist Geschichtsklitterung"Unterstützt vom Ex-Fraktionsvorsitzenden Mützenich fordern zahlreiche SPD-Mitglieder eine Abkehr von der Aufrüstungspolitik und eine diplomatische Annäherung an Russland. Der langjährige SPD-Außenpolitiker Roth zeigt sich im Interview mit ntv.de fassungslos - insbesondere über Mützenich.11.06.2025
Kinder unter den OpfernTote und Dutzende Verletzte nach Angriff auf CharkiwIn der Nacht setzt die russische Armee ihre Luftangriffsserie auf die Ukraine erbarmungslos fort. Eines der Hauptziele ist die Millionenstadt Charkiw. Die Behörden melden drei Todesopfer. Der ukrainische Präsident Selenskyj fordert vom Westen bestimmte Maßnahmen gegen Russland. 11.06.2025
Erneuter GefangenenaustauschGefallene Ukrainer liegen weiter in Kühllastern in BelarusNach einem weiteren Gefangenenaustausch kehren erneut ukrainische und russische Soldaten in ihre Heimat zurück. Während der Austausch lebender Kriegsgefangener funktioniert, stockt die Rückgabe der Leichname gefallener Soldaten - Hunderte sollen weiter in Kühllastern an der Grenze liegen.10.06.2025
Plakatkampagne gegen die UkraineSelenskyj: Orban macht "historischen Fehler"Seit Wochen macht die ungarische Regierung mit einer Plakatkampagne Stimmung gegen Hilfe für die Ukraine und gegen einen ukrainischen EU-Beitritt. Für den ukrainischen Präsidenten Selenskyj ein Schmierenwahlkampf, den Viktor Orban bereuen wird.10.06.2025
Drei Tote, mehrere VerletzteUkraine meldet massive Luftangriffe auf Kiew und OdessaIn der Nacht auf Montag überzieht Russland die Ukraine mit dem zahlenmäßig größten Angriff seit Kriegsbeginn. 24 Stunden später fliegt Moskau anscheinend erneut mit Drohnen und Raketen heftige Attacken. Mindestens drei Menschen kommen laut Kiew ums Leben, weitere werden verletzt.10.06.2025
Ukraine erst der Anfang?BND-Chef: "Leute in Moskau wollen die Nato testen"Russland will die Nato zurückkatapultieren auf den Stand von Sowjetzeiten, ist der Bundesnachrichtendienst überzeugt und hat dafür "auch nachrichtendienstliche Belege". Demnach greift der Kreml nach dem Westen. Von Verhandlungen rät BND-Chef Kahl dennoch ab. Er will abschrecken.09.06.2025