Strahlung bisher nicht erhöhtDrohne schlägt in Tschernobyl-Sarkophag einVor einigen Jahren bekommt der zerstörte Atomreaktor von Tschernobyl einen Sarkophag übergestülpt, der vor Strahlung schützt. Nun kommt es zu einem schwerwiegenden Vorfall an der Schutzhülle. Eine Drohne schlägt ein und richtet Schäden an. Wahrscheinlich stammt sie aus Russland.14.02.2025
Von Russland besetzte AnlageDrohne beschießt IAEA-Auto am AKW SaporischschjaIn der ukrainischen Region Saporischschja ist die militärische Lage seit Monaten praktisch unverändert. Ein Vorfall am Atomkraftwerk sorgt für Aufruhr: Denn getroffen wird ein Fahrzeug der Internationalen Atomenergiebehörde, die die Sicherheit am AKW überwacht.10.12.2024
Fast atomwaffenfähigIAEA meldet drastischen iranischen Ausbau der Uran-ProduktionDie Regierung in Teheran strebt nach eigenen Angaben nicht nach Nuklearwaffen. Doch das Regime steigert die Herstellung von fast atomwaffentauglichem Uran deutlich. Ein Sprengkopf ließe sich damit wohl in kurzer Zeit herstellen.06.12.2024
Für fünfprozentiges UranIran plant Bau von 6000 "neuen fortschrittlichen Zentrifugen"Vor gut zehn Jahren einigten sich mehrere Staaten mit dem Iran auf ein Uranabkommen. Seit einiger Zeit umgeht das Land allerdings immer mehr Vorgaben. Jetzt geht es noch weiter und will Tausende Zentrifugen zur Gewinnung von höher konzentriertem Uran errichten.29.11.2024
Schritt Richtung Atomwaffen?Iran nimmt "neue fortschrittliche Zentrifugen" in BetriebDer Westen wirft dem Iran vor, angereichertes Uran zur Entwicklung von Atomwaffen zu verwenden. Teheran bestreitet das. Nach einer Resolution durch die Aufsichtsbehörde IAEA reagiert der Iran auf seine Weise - und verstärkt damit die Befürchtung, künftig über Nuklearwaffen zu verfügen.22.11.2024
Ärger um verdächtige Uran-SpurenIAEA setzt Iran im Atom-Streit unter DruckMit einer Atom-Resolution macht die IAEA den Weg für neue Sanktionen gegen Teheran frei. Der Iran wird aufgefordert, Fragen zu seinem Atomprogramm zu beantworten. Vor allem Funde von waffenfähigem Uran soll das Mullah-Regime begründen. 21.11.2024
Iran will "Zweifel" ausräumenGrossi fürchtet Krieg ohne weitere AtomgesprächeIAEA-Chef Grossi drängt darauf, die Verhandlungen über das iranische Atomprogramm fortzusetzen. Bei einem Treffen mit dem neuen Präsidenten Peseschkian betont er zugleich, dass die Zeit rennt. Teheran zeigt sich derweil gesprächsbereit - aber nicht "unter Druck". 14.11.2024
"IAEA wurde informiert"Putin: Ukraine wollte AKW in Kursk angreifenDie Kämpfe in Kursk stellen eine Gefahr für das Atomkraftwerk in der Region dar. Die Internationale Atomenergiebehörde ruft daher zu "maximaler Zurückhaltung" auf. Kremlchef Putin beschuldigt die Ukraine jetzt, versucht zu haben, das AKW anzugreifen. 22.08.2024
Explosion bei AKW SaporischschjaRussischer Kraftwerksbetreiber ruft IAEA wegen Lage in Kursk anOb die ukrainische Offensive in der Region Kursk auch auf die Stadt Kurtschatow und das dortige Kernkraftwerk zielt, ist nicht bekannt. Russischen Angaben zufolge ist der Meiler in Gefahr. Täglich soll es Luftalarm geben. Eine "akute" Bedrohung sieht die IAEA für das Atomkraftwerk Saporischschja in der Ukraine.17.08.2024
Friedensgipfel in der Schweiz80 von 93 Teilnehmern der Ukraine-Konferenz fordern drei DingeAuf dem Friedensgipfel in der Schweiz einigen sich viele Teilnehmer auf allgemeine Forderungen nach Frieden und der Souveränität der Ukraine. Die Konferenz bringt aber auch drei ganz konkrete Beschlüsse. Dabei geht es um Kriegsgefangene, den Transport von Nahrungsmitteln und ein Atomkraftwerk. 16.06.2024