Bericht der IAEAIran baut sein Atomprogramm weiter ausSeit jeher bestreitet der Iran, Atomwaffen herstellen zu wollen, dabei verfügt das Land über große Uranvorräte. Nach Informationen der Internationalen Atomenergiebehörde sollen nun weitere Uranzentrifugen installiert werden. Laut den USA verfolgt das Vorhaben keinen "glaubwürdigen friedlichen Zweck".14.06.2024
Angebot zur Deeskalation?Iran soll mit USA über Atom-Deal sprechenDas vorläufige Ende des Wiener Atomabkommens stürzt die iranische Wirtschaft in einen schlimmen Zustand. Teheran könnte deshalb versuchen, die Krise im Nahen Osten zu nutzen: Einem Bericht zufolge arbeitet das Regime daran, den Deal wiederzubeleben - und soll im Gegenzug Deeskalation anbieten.21.04.2024
Umstrittenes AtomprogrammWie nah ist der Iran einer Atombombe?Der Konflikt zwischen Israel und dem Iran ist an sich schon brisant. Weitere Spannung erhält er durch das iranische Atomprogramm. Teheran arbeitet offenbar an einer Atombombe. Doch wann ist sie einsatzbereit? Und könnte sie noch verhindert werden?17.04.2024Von Markus Lippold
Weder Datum noch Agenda geklärtIran bereit für Atomgespräche mit IAEA-ChefDas internationale Atomabkommen soll den Iran davon abhalten, Kernwaffen zu entwickeln. Doch das ist gescheitert. Seitdem reichert Teheran fleißig Uran an. Um die Atomgespräche mit der iranischen Seite wiederaufzunehmen, soll der Chef der Internationalen Atomenergiebehörde demnächst nach Teheran reisen.17.04.2024
"Neue gefährliche Kriegsfront"IAEA-Chef warnt vor Atomunfall im AKW SaporischschjaDie Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) reagiert besorgt auf die jüngsten Angriffe auf das Atomkraftwerk Saporischschja im Süden der Ukraine. Wegen der "neuen Kriegsfront" sieht IAEA-Chef Grossi die steigende Gefahr eines Atomunfalls. Er fordert Russland und die Ukraine zur Deeskalation auf. 12.04.2024
Angriffe auf AKW SaporischschjaRussland beruft IAEA-Dringlichkeitssitzung einDie Ukraine und Russland beschuldigen sich gegenseitig, für die Angriffe auf das besetzte AKW Saporischschja verantwortlich zu sein. Moskau kündigt nun an, den Rat der Atombehörde hinzuzuziehen. Kiew spricht hingegen von einer Kampagne. 08.04.2024
"Ein schwerwiegender Vorfall"Atombehörde bestätigt Drohnenangriffe auf AKW SaporischschjaSeit 2022 ist das Atomkraftwerk Saporischschja in der Ukraine von russischen Truppen besetzt. Immer wieder gibt es Beschuss auf das Werk. Nun kommt es gleich zu mehreren Drohnenangriffen. Die Internationale Atomenergiebehörde gibt aber Entwarnung hinsichtlich der nuklearen Sicherheit.07.04.2024
Brüssel lädt zum GipfelSteht Atomkraft in Europa vor einer Renaissance?Was Atomkraft angeht, ist sich die EU uneins: Während Kernenergie in Deutschland keine Rolle mehr spielt, bauen andere Länder neue Kraftwerke. Nun kommen rund 30 Staats- und Regierungschefs zusammen, um über einen möglichen Ausbau des AKW-Netzwerks in Europa zu diskutieren. Deutschland ist nicht dabei.21.03.2024
Fast waffenfähigIAEA: Iran vervielfacht Herstellung von hoch angereichertem UranDie Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) stellt in einem Bericht fest, dass der Iran seine Produktion von hoch angereichertem Uran vervielfacht hat. Laut dem IAEA-Chef Grossi hat das Land zudem die technischen Fähigkeiten, Atomwaffen zu bauen. Irans Führung bestreitet, dies zu planen.26.02.2024
Material für drei Atombomben?Iran verdreifacht seine Uran-ProduktionSeit die USA 2018 unter dem damaligen Präsidenten Trump einseitig aus dem Atomabkommen mit dem Iran ausgestiegen sind, hält sich auch Teheran nicht mehr an die Abmachungen. Jetzt wird bekannt, dass das Land deutlich mehr Uran anreichert als in den Vormonaten.26.12.2023